Monday, 30 June 2008
Danke, Spanien - Sorry, Deutschland!
Paul Fletcher, BBC Euro Blogger
Sunday, 29 June 2008
Saturday, 28 June 2008
Friday, 27 June 2008
Schweiz und Österreich: Die alten Klischees
Paul Fletcher berichtete für die BBC über die Euro in der Schweiz. Besonders beeindruckte ihn, wie ordentlich, korrekt und pünktlich bei den Schweizern alles läuft. (Die haben übrigens auch schon ihren neuen Teamchef für die Nationalmannschaft.) Und dann musste Herr Fletcher zu den letzten beiden Spielen nach Österreich reisen (2411 Meilen von Basel nach Wien). Hier sein Reisebericht:"On Thursday I took three trains and one bus on an 11-hour journey to Vienna, my final destination. The transport to the Austrian border ran like clockwork. The minute I left Switzerland and arrived at Feldkirch train station, I was confronted by delayed trains, confused passengers and a beleaguered platform attendant. It felt almost like home."Und am Rennweg beginnt der Balkan, nicht wahr...
Thursday, 26 June 2008
Das vorletzte Spiel
"Ich freu mich schon auf Rapid gegen Salzburg", hatte mir am Nachmittag ein Freund gesagt. Er habe seine Semifinalkarten verkauft, nachdem die Holländer ausgeschieden waren, erzählte er.
Ich glaube, es wird ihm leid getan haben: denn was Spanien an diesem Donnerstag Abend im Ernst Happel Stadion zeigte, war wirklich sehenswert.
Wahrscheinlich hätte man tagsüber noch Tickets für dieses Spiel erhalten können, denn die Russen hatten nicht jene Massen nach Wien gebracht, die im Falle einer holländischen Semifinal-Teilnahme hierher gepilgert wären. Und auch die spanischen Fans waren jedenfalls letzten Sonntag im Viertelfinale - verglichen mit Kroaten, Polen und Türken in den Spielen in Wien - nicht gerade zahlreich vertreten gewesen. Trotzdem: ich sah mir das Spiel im Fernsehen an und blieb daher bei diesem ersten Wiener Regen-Spiel trocken.Das Spiel bei Blitz und Donner begeisterte. Ob auch die Stimmung im Stadion besser war als bei Italien gegen Spanien, konnte ich von der Couch aus nicht beurteilen. Für die russischen Gäste gab es jedenfalls nicht viel zu beklatschen oder - wie John Lennon es einmal ausdrückte - mit den Juwelen zu be-klimpern.
Denn zu gut geölt war die spanische Angriffsmaschine, wie geschmiert lief das Kurzpassspiel nach vorne - und vom russischen Offensivfußball war heute Abend wenig und in der zweiten Halbzeit gar nichts zu sehen. Gegen Ende, beim Stand von 3:0 für Spanien wurde eine Torschuss-Statistik eingeblendet: 10:1 für Spanien!
Schade, dass das spanische Team nicht schon letzten Sonntag gegen Italien so stark aufspielte wie Donnerstag Abend: ich wäre schon heute ein Spanien-Fan gewesen. So werde ich meine Neutralität erst am Sonntag beim Finale wieder aufgeben - und mir einen Sieg von Rot-Gelb wünschen!
Nächste Woche ist's dann vorbei mit Ringstraßen-Sperre, UEFA-Fernsehdiktat, überteuerten Tickets, wässrigem Bier, Boulevard-Hysterie und allzu lauter Disco-Atmosphäre im Stadion.
Nach Spielen wie dem heutigen muss man wirklich sagen: Schade, dass diese EM zu Ende geht.
Tuesday, 24 June 2008
Inoffizielles Vorspiel zum EM-Finale
"Ein Hochrisikospiel" nennt es Ballesterer in seinem Vorbericht. Begründung: "Weil wir immer mit hohem Risiko spielen!", so Interimschef Stefan Kraft wenige Tage vor der Begegnung gegen die Kollegen von Null Acht.
Newcomer "Null Acht", für das auch der (am Freitag leider verhinderte) RAPIDHAMMER schreibt, kommt übrigens als Titelinhaber zum Kaiserwasser. Null Acht gewann im April das erste Wiener Journalisten Fußballturnier (Bild rechts).
Ankickzeit und Ort für das Gipfeltreffen der beiden ehrlichen Fußballmagazine: Sportanlage Kaiserwasser (Eiswerkstr. 20, 1220 Wien), Freitag, 27. Juni, 18 Uhr.
-> Über "Null Acht": Why can't the mass of football publishing be this strong?
-> Die bislang letzte Nummer von Null Acht erschien vor der Euro 08, im Herbst soll es ein neues Heft des anspruchsvollen Sportmagazins geben.
Was wurde aus Eggert Magnusson?
Sonntag vor dem Euro-Viertelfinale Spanien - Italien sah ich einen Mann mit markanter Glatze und abstehenden Ohren durch Wiens Innenstadt joggen. Es war früher Nachmittag, sengend heiß und der schon etwas ältere Herr lief mit nacktem Oberkörper. Der sieht doch aus wie ..., dachte ich mir.Monday, 23 June 2008
Hicke geht, Hiddink ist frei
Josef Hickersberger hat am Montag seinen sofortigen Rücktritt als Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft erklärt. Wie der ÖFB bestätigte, teilte der 60-Jährige, der schon am Wochenende im Ö3-Frühstücksradio und später in einem "Standard"-Interview erklärt hatte, er sei "leer und müde", seinen Entschluss ÖFB-Präsident Friedrich Stickler mit.Möglicherweise kam Hickersberger, der sein Ziel - Aufstieg ins Viertelfinale - trotz zeitweise überraschend ambitionierter Auftritte der österreichischen Mannschaft nicht erreicht hat, auch einer Entscheidung im ÖFB-Vorstand, die nach Kritik aus der Bundesliga gar nicht mehr so sicher auf Aufrechterhaltung seines Vertrages gelautet hätte, zuvor. Der Verband nahm diese Entscheidung zur Kenntnis, zeigte sich aber überrascht, heißt es.
Auf einer Website las ich heute, dass Guss Hiddink, der holländische Erfolgstrainer der russischen Nationalmannschaft, nach der EM frei sei. Wacht der ÖFB auf oder ist ein solches Kaliber, das den Aufwärtstrend beim österreichischen Team so richtig verstärken könnte, weit jenseits dessen, was wir uns leisten können?
Mein Euro-Out
Dass ich dann doch neben meiner Frau sitzen konnte, die diesmal mit im Stadion war, verdanke ich nicht der UEFA, sondern 1) den netten Herrschaften neben uns, die einen Sitz weiter rutschten, weil 2) ebenso nette (unbekannte) Herrschaften daneben ihre Karten ungenutzt und die Sitzplätze leer gelassen hatten.
Euro-Viertelfinale Spanien gegen Italien im Ernst Happel Stadion. Das klingt gut, aber bei Italien fehlten mit Pirlo und Gattuso die beiden wichtigsten Leute im Mittelfeld. Cannavaro ging weniger ab, der italienische Catenaccio funktionierte auch ohne ihn in diesem leider von Taktik und mehr Quer- als Steilpasses geprägten Spiel.Die spanischen Angreifer Villa und Torres - Ersterer hatte in der Vorrunde immerhin vier Tore geschossen - waren die meiste Zeit bei den vielen weißen Defensivspezialisten abgemeldet. Ebenso ging es aber auch Luca Toni auf der Gegenseite, dessen einzigen ernst zu nehmenden Kopfball Spanien-Verteidiger Marchenas, ebenfalls mit Köpfchen, abblocken konnte (Bild).
Das nette Liedchen "Luca Toni, Luca Toni segna un gol" (Luca Toni schießt ein Tor) war zwar mein Favorit unter den - weger fehlender Tore und zündender Aktionen immer wieder einschlafenden - Anfeuerungsrufen der Fans. Aber der besungene 1,92 m-Mann (seinerzeit eine Entdeckung von West Hams neuem Sportdirektor Gianluca Nani) konnte dem Song nie gerecht werden.
Euro-Viertelfinale Spanien gegen Italien im Ernst Happel Stadion. Es war wirklich alles angerichtet für ein großes Spiel, fast 52.000 Zuschauer waren im Prater-Oval, der Kameramann neben uns hatte seine Linse auf die Spanier eingestellt (Bild unten), in unserer Kurve sangen die Italiener und auf der anderen Stadionseite die Spanier. Aber am Ende waren echte Torchancen Mangelware und ein wirklicher Nervenkitzel war nur das Elferschießen - abgesehen vielleicht von jener Szene, in der Italo-Keeper Buffon beinahe die Patzerserie der besten Torhüter fortgesetzt hätte und einen schon gefangenen Ball an die Torstange kullern ließ.
Beim "penalty shoot-out" hatte ich kein gutes Gefühl für die Italiener und tatsächlich verhauten sie schon den zweiten Elfer: de Rossis Schuss wurde von Casillas gehalten. Und während Buffon beharrlich in die falsche Ecke flog, war Casillas (Bild) fast immer in der richtigen.
Camoranesis dritten Elfer für Italien konnte Casillas zwar nicht erreichen, aber als bei 3:2 für Spanien die Nummer 11 der Italiener (di Natale) antrat, der nach einer Schwalbe schon die gesamte zweite Hälfte der Verlängerung vom Publikum ausgepfiffen worden war, schwante mir nichts Gutes. Und tatsächlich: Casillas parierte den Strafstoß und Arsenal-Spieler Fabregas verwertete zum 4:2 für Spanien. Italien war draußen.
Euro-Viertelfinale Spanien gegen Italien im Ernst Happel Stadion. Das war es, mein Euro-Aus: Österreich draußen, Italien draußen, Holland, Kroatien und Portugal draußen, und England gar nicht dabei. Das war's dann für mich. Oder soll ich jetzt vielleicht für Russland die Daumen drücken?
Sunday, 22 June 2008
Fliegt heute auch Spanien?
Dem Gesetz der Serie folgend müsste heute Abend beim letzten Euro-Viertelfinale in Wien Italien gegen Gruppe D-Sieger Spanien gewinnen und sich für das Semifinale gegen Russland qualifizieren. In den drei bisherigen K.O.-Spielen setzte sich nämlich keiner der Gruppensieger der Vorrunde durch.Sowohl Kroatien als auch Holland hatten - ebenso wie Spanien - ihre Vorrunden-Gruppen mit dem Maximum von 9 Punkten gewonnen. Und auch Portugal war nach zwei Siegen bereits sicherer Gruppensieger gewesen, bevor das bedeutungslose letzte Spiel gegen die Schweiz mit 0:2 verloren wurde.
Alle vier Gruppensieger haben ihre für Platzierung und Aufstieg nicht mehr relevanten dritten Vorrundenspiele mit stark veränderten "B-Teams" bestritten, während die "runners-up" sich nicht schonen konnten. Sie mussten in ihren letzten Partien noch hart um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen.
Keiner der drei bisher angetretenen Gruppensieger proftierte aber offenbar von der Schonung von Stammkräften, vielmehr fehlte es bei Portugal, Kroatien und Holland an manchen Tugenden, die diese Teams in den Gruppenspielen ausgezeichnet hatten. Alle drei enttäuschten gegen vermeintlich schwächere Gegner.
Sollte sich der Vorteil des Gruppensieges also ins Gegenteil verkehrt haben? Ich kann mir das gut vorstellen. Durch die Zusammenwürfelung eines "B-Teams" ist offenbar der Faden bei den drei nun ausgeschiedenen Mannschaften gerissen, das Teamgefüge kam durcheinander und außerdem war das Momentum nun einfach bei den Nationen, die erst in einem hart umkämpften "Endspiel" den Einzug in die Runde der letzten Acht sicherstellen konnten.
"Rotieren" ja, aber beinah die komplette Mannschaft auszutauschen, wenn's um nichts mehr geht - nein.
Wird sich diese Strategie auch für Spanien heute Abend als Bumerang erweisen?
Saturday, 21 June 2008
Russische Revolution frisst ihre Väter
Die "Holland-Revolution" bei den Russen geht weiter. Guus Hiddink, der holländische Trainer der Sbornaja, feierte am Samstag in Basel mit dem 3:1 (0:0, 1:1) n.V. einen verdienten Sieg über die Vorbilder aus den Niederlanden. Damit ist die beste Mannschaft der Vorrunde, die sich in der sogenannten "Todesgruppe" souverän durchgesetzt hatte, überraschend ausgeschieden. Aber Russland spielte heute holländischer als Holland selbst!Arshavin und Pavlyuchenko wirbelten durch die holländischen Reihen, wie es in der Vorrunde nur Snejder, van Nistelroy und Kollegen taten. Unglaublich, wie attraktiv diese Russen spielten.
Dass mit Holland nach Portugal und Kroatien nun der dritte "Europameister der Vorrunde" draußen ist, kann uns durchaus ein unerwartetes Finale bescheren. Die Wiederholung des 70er-WM-Finales Deutschland - Holland ist jedenfalls definitiv nicht mehr möglich.
Türken erobern Wien
Es war an diesem Viertelfinalspieltag in Wien wie vor dem ersten Gruppenspiel Österreich v Kroatien. Die ganze Innenstadt war ein einziges rot-weißes Schachbrett. Die Kroaten feierten am Stephansplatz, am Graben, in der U-Bahn, und man fragte sich: Wo sind nur die Türken?
Das Spiel, das ich (überraschender Weise) als neutraler Zuschauer live miterlebe - um 6 Uhr abends hat mich Alfred angerufen und gefragt, ob ich ein Ticket haben möchte! - hält zunächst nur zeitweise, was es versprochen hat. Olic gelingt in der ersten Halbzeit das Kunststück, nach Zuspiel von Modric aus kurzer Distanz den Ball an die Latte zu schaufeln (da hätte vielleicht sogar einer der österreichischen Stürmer getroffen!).
Aber es ist unglaublich: Das dritte Mal in diesem Turnier schießen die Türken ein last minute goal! Sentürk gelingt in der allerletzten Aktion der Overtime der Ausgleich. Da springe auch ich vor Freude auf, obwohl ich ursprünglich eher Kroatien favorisiert hatte.
Im Elferschießen scheinen dann die kroatischen Spieler ebenso entnervt zu sein wie ihre Fans. Nach dem vermeintlichen Sieg und der kalten Dusche in der 120. Minute kann man es ihnen nicht verdenken.Friday, 20 June 2008
Nur eine Raubkatze im Viertelfinale
Für die von PUMA ausgestatteten Teams lief die Euro bisher nicht optimal. Vier von fünf Teams, die von der mit dem Luxuskonzern Gucci verschwisterten deutschen Puma AG ausgestattet werden, kamen über die Gruppenphase nicht hinaus. Nur mehr Italien ist im Bewerb, während sich neben den beiden Gastgebern auch Polen und Tschechien bereits aus Österreich und der Schweiz verabschieden mussten.Bild: Die italienische Nationalmannschaft vor dem Testspiel gegen Spanien am 26. März 2008.
(Ergebnis damals: 1:0 für Adidas = Spanien)
Österreich war das jüngste Team
Das Weblog "Ballverliebt" errechnete den Altersschnitt der in der Euro-Gruppenphase eingesetzten Spieler und heraus kam, dass tatsächlich Österreich das Baby-Team dieser EM war.Hier die Altersrangliste der Euro-Vorrunde:
25,5 Jahre - Österreich
25,6 Jahre - Schweiz
26,1 Jahre - Spanien
26,7 Jahre - Türkei
26,9 Jahre - Russland
27,2 Jahre - Deutschland
27,4 Jahre - Kroatien
27,5 Jahre - Portugal
27,6 Jahre - Polen
27,9 Jahre - Rumänien
28,1 Jahre - Holland
28,4 Jahre - Tschechien
29,5 Jahre - Frankreich
29,6 Jahre - Griechenland
29,7 Jahre - Schweden
30,0 Jahre - Italien
Zum Vergleich: Das Durchschnittsalter des jüngsten Teams der österreichischen Bundesliga-Saison 2007/08, Sturm Graz, betrug ebenso 25,5 Jahre.
Thursday, 19 June 2008
England-Killer im Viertelfinale, Freddie out
Pavlyuchenko, der im Oktober 2007 beide Tore bei Russlands 2:1-Sieg über England in Moskau erzielt hatte, scorte den ersten Treffer, und der überragende Arshavin vom UEFA Cup-Sieger St. Petersburg machte Tor Nummer 2. Nach seiner dummen Tätlichkeit in der 84. Minute des letzten russischen Qualifikationsspieles gegen Andorra (1:0), die ihm eine 2-Spiele-Sperre eingebracht hatte, kam Arshavin bei dieser Euro zum ersten Mal zum Einsatz. Er führte gestern Abend in Innsbruck wie auch schon im UEFA Cup-Finale gegen die Glasgow Rangers eindrucksvoll den Beweis, dass er an einem guten Tag allen die Zunge zeigen kann (Bild).
Freddie Ljungberg, der einzige West Ham-Spieler bei dieser Euro, ist mit Schwedens Niederlage leider draußen. Der blau-gelbe Teamkapitän mühte sich redlich, aber diesmal war der offenbar noch immer angeschlagene Millionenstürmer Zlatan Ibrahimovic einfach zu harmlos.
So haben die Russen nun die Chance, einen der Turnierfavoriten zu ärgern: Russland mit dem holländischem Trainer Guus Hiddink spielt am Samstag in Basel gegen Holland.
Ob bei Guus Hiddink (Bild), der von 1995-1998 Nationalteamtrainer der Holländer war, vor diesem Spiel auch so sentimentale Gefühle aufkommen werden, wie vor dem UEFA Cup-Finale (Zenit St. Petersburg - Glasgow Rangers) bei seinem Trainerkollegen Dick Advocaat?Diesen Protagonisten der russischen Holland-Revolution haben die von der Berliner Zeitung so schön geschilderten großen Gefühle für seinen früheren Verein Glasgow Rangers jedenfalls nicht daran gehindert, sein Team so gut einzustellen, dass die Schotten im UEFA Cup-Finale gegen den feinen russischen Tempofußball keine Chance hatten. Ergebnis: 2:0 für die holländisch trainierten Russen.
Aber Holland selbst ist natürlich ein anderes Kaliber.
Tuesday, 17 June 2008
0:1 - Der Tag danach
Wobei mich Ümits Höhenflug nicht überraschte, schließlich ist er seit zwei Saisonen mein Favorit bei Rapid (Bild links). Immer wenn er auf dem Platz stand, erhöhte sich die Offensivkraft von Rapid - und wer weiß, wenn er sich im Spiel gegen Anderlecht (0:1-Niederlage in Wien) nicht schon in der ersten Halbzeit verletzt hätte, wäre Rapid nach dem 1:1 im Auswärtsspiel im Herbst 2007 in die UEFA Cup-Gruppenphase eingezogen. Monday, 16 June 2008
Österreich - Deutschland 4:1

Tja, meine Lieben, da kann Kroatien ruhig mit dem B-Team antreten. Wenn Österreich die Deutschen mit 4:1 schlägt, dann ist das Ergebnis von Klagenfurt wurscht.
West Ham gegen Paul Scharner
West Ham Fixtures: hier klicken!
Die komplette Auslosung findet man hier.
PS: Jetzt hat's natürlich noch weniger Sinn denn je zuvor, aber "ceterum censeo" - ein Paul Scharner hätte gerade jetzt gut in Österreichs Innenverteidigung gepasst. Sebastian Prödl ist gesperrt und Pogatetz spielt bei Hicke einen linken full back. Martin Hiden soll Prödl im Zentrum ersetzen, heißt es in den Medien. Ob das eine gute Idee ist?
PPS: Im BBC-Forum, wo zu Beginn der Euro niemand einen müden Cent (oder Penny) auf Österreich gewettet hat, gibt's plötzlich genügend Postings, die einen Sieg von Rot-Weiß-Rot über Deutschland prophezeien. Wie schnell sich die Dinge ändern...
Sunday, 15 June 2008
Euro-Freddie
Wen sehen wir bei der Euro-Signation vor den Übertragungen aus Österreich und der Schweiz immer als ersten im Bild?
Den schwedischen Teamkapitän Freddie Ljungberg von West Ham United.
Auch wenn er derzeit hartnäckig mit dem AS Roma in Verbindung gebracht wird, derzeit ist er noch ein "Hammer" - und wird es, glauben wir seinen Aussagen vor der Euro, auch in der nächsten Saison bleiben.


